Emily Blunt: Angst vor der Kritik ihrer Tochter

Emily Blunt: Angst vor der Kritik ihrer Tochter





Im Jahr 1964 begeisterte Schauspielerin Julie Andrews in ihrer Rolle als das etwas andere Kindermädchen Mary Poppins. Und wie immer, wenn ein Klassiker ein Remake bekommt, waren die Sorgen der Fans groß, als eine Fortsetzung des Musicals verkündet wurde.

Auch Hauptdarstellerin Emily Blunt hat ihre Bedenken, was "Mary Poppins Returns" angeht. Blunt denkt, ihre dreijährige Tochter wird ihre größte Kritikerin werden: "Ich habe die große Befürchtung, dass sie meine Version ablehnen wird", erklärte Blunt in einem Interview mit der "Vanity Fair". "Ich habe wirklich Angst, dass sie sagt: 'Du bist nicht Mary Poppins', denn sie liebt Julie Andrews und kennt jeden einzelnen Song."

"Mary Poppins Returns" wird im Dezember 2018 in den deutschen Kinos starten. Neben Emily Blunt werden jede Menge Hollywood-Stars wie Colin Firth, Meryl Streep und Ben Whishaw zu sehen sein. Ein Star aus dem Film von 1964 gibt sich außerdem die Ehre: Dick Van Dyke wird erneut mit von der Partie sein - wenn auch nicht in seiner ursprünglichen Rolle als Bert. "Mary Poppins"-Darstellerin Julie Andrews hat bereits ausgeschlossen, einen Gastauftritt in der Neuverfilmung zu übernehmen. Die Handlung soll einige Jahre nach "Mary Poppins" spielen, Jane und Michael sind inzwischen erwachsen und bekommen erneut Besuch von der rätselhaften Mary Poppins.

Quelle: teleschau - der mediendienst