Flüchtlingsprojekt "Kino verbindet" soll Menschen zusammenbringen

Flüchtlingsprojekt "Kino verbindet" soll Menschen zusammenbringen





Das Kino und der Film als Kitt der Gesellschaft - so wünscht es sich die AG Kino mit ihrem Flüchtlingsprojekt "Kino verbindet". Seit Anfang des Jahres können sich Kinobetreiber in Deutschland Aktionen für junge Geflüchtete ausdenken, die dann mit Projektgeldern unterstützt werden. Das Bundesbildungsministerium ist einer der Förderer. Im Mittelpunkt stehen dabei Filmvorführungen, die medienpädagogisch begleitet werden und bestenfalls "Geflüchteten helfen, die deutsche Kultur und Lebensweise kennenzulernen", heißt es von Seiten der AG Kino, einem Verbund unabhängiger Filmkunst- und Programmkinos in ganz Deutschland. "Das Medium Film wird zur Verbesserung des Sprachverständnisses, aber auch zur Reflexion der fremden und eigenen Kultur genutzt. Darüber hinaus werden der Kontakt zur lokalen Bevölkerung und das gegenseitige kulturelle Verständnis gestärkt." 15 Kinos haben sich bereits angemeldet; die Homepage kinoverbindet.de bietet weitere Informationen.

Quelle: teleschau - der mediendienst