Die Florence Foster Jenkins Story

Die Florence Foster Jenkins Story





Erinnerungen an die schlechteste Sängerin der Welt

Florence Foster Jenkins gilt noch immer als schlechteste Sängerin der Welt. In den 20er-Jahren betätigte sich die selbstbewusste Millionenerbin als Operndiva in New York; sang erst in versteckten Salons, später sogar in der weltberühmten Carnegie Hall. Einziges, nicht unerhebliches Problem: Die außergewöhnliche US-Amerikanerin, die sich ihre Auftritte durch Vermögen und gesellschaftlichen Einfluss erkaufte, traf keinen einzigen Ton, sang mit ihrer fürchterlichen Stimme schief und krumm. Der deutsche Regisseur Ralf Pleger erzählt "Die Florence Foster Jenkins Story" nun als Dokumentation mit fiktionalen Szenen, Interviews und Originalaufnahmen. Was das Publikum damals zum Amusement in Scharen anzog, fasziniert noch immer - das zeigt auch das Spielfilmdrama "Florence Foster Jenkins", das mit Meryl Streep in der Hauptrolle am 25.11. in die Kinos kommt.

Quelle: teleschau - der mediendienst