La isla minima

La isla minima





Mörderjagd im Übergang

Im menschenverlassenen südlichen Andalusien, zwischen Sümpfen und Lagunen, begeben sich im Spätsommer des Jahres 1980 zwei Polizisten auf die Suche nach einem Mörder. Zwei Teenager wurden brutal umgebracht, die beiden Ermittler Pedro (Raúl Arévalo) und Juan (Javier Gutiérrez) kommen widerwillig aus Madrid, sich des Falls anzunehmen. Mit "La isla minima" schuf der spanische Regisseur Alberto Rodriguez, der all seine Filme in Andalusien ansiedelt, mehr als einen klassischen Thriller mit Guter-Bulle-böser-Bulle-Thematik. Der grausame Kriminalfall dient auch als Hintergrund einer filmischen Geschichtsaufarbeitung: jener "Transición"-Jahre nämlich, in denen sich Spanien nach Francos Tod und fast 40 Jahren Diktatur langsam in Richtung Demokratie bewegte.

Quelle: teleschau - der mediendienst