Memoiren und Ausstellung ehren Helmut Dietl

Memoiren und Ausstellung ehren Helmut Dietl





Am 30. März ist es ein Jahr her, dass einer der größten deutschen Filmemacher und Regisseure starb. Zum ersten Jahrestag des Todes von Helmut Dietl kündigte dessen Witwe Tamara Dietl nun zwei große Ehrungen an: So erscheinen am 8. September unter dem Titel "A bisserl was geht immer. Unvollendete Erinnerungen" die nicht abgeschlossenen Jugend-Memoiren des Münchners, der darin seine bayerische Kindheit und Adoleszenz Revue passieren lässt. Zudem präsentiert das Literaturhaus München ab 13. Oktober eine Ausstellung zum Nachlass und zu den Hinterlassenschaften Dietls, die zum Teil erstmals der Öffentlichkeit gezeigt werden. Wie Tamara Dietl mitteilte, sei es ihr "ein tiefes Bedürfnis mithilfe dieser Hommage meinen Schmerz über den Verlust meines Mannes in etwas Positives umzuwandeln: in eine ehrenvolle und freudige Erinnerung an den genialen Künstler und leidenschaftlichen Münchner Helmut Dietl."

Quelle: teleschau - der mediendienst