Tomorrow Is Always Too Long

Tomorrow Is Always Too Long





Nein, nicht der berühmte Sänger

Phil Collins hat einen künstlerischen Dokumentarfilm über die Stadt Glasgow gemacht. Der Phil Collins? Nein, beim Schöpfer des hybriden Werks "Tomorrow Is Always Too Long" handelt es sich mitnichten um den weltbekannten britischen Starmusiker. Musikalisches Gespür beweist aber auch sein Namensvetter, der ebenfalls aus England stammende Künstler und Filmemacher Collins: Seine Hommage an die schottische Metropole basiert auf Liedern der Songwriterin Cate Le Bon, gesungen von unterschiedlichsten Protagonisten. Unterlegt von Animationen, Archivbildern und TV-Ausschnitten bastelt Collins aus den vielfältigen Songinterpretationen eine dokumentarisch-künstlerische Collage, die an ein Musical erinnert.

Quelle: teleschau - der mediendienst