Robin Hood mal vier

Robin Hood mal vier





Vier Studios, vier Robin-Hood-Filme: Robin von Locksley-Fans können sich nach einem Bericht des US-Branchenblogs "Deadline" auf vier völlig unterschiedliche Herangehensweisen freuen. Neben Sony, Lionsgate und Disney bringt nun auch Warner Bros. einen Film rund um den adeligen Dieb auf die Leinwand. Zum Script von Will Beall ("Gangster Squad", "Aquaman") ist noch nichts bekannt, Dan Lin ("The Lego Movie") und John Zaozirny produzieren. Lionsgates "Robin Hood: Origins" basiert auf einem Drehbuch von Joby Harold ("Knights of the Roundtable: King Arthur", Regie führt Guy Ritchie) und soll von der Tonalität an die "Batman Begins"-Filme erinnern. Produziert wird der vermutlich eher düstere Streifen von Leonardo DiCaprios Produktionsfirma Appian Way und Safehouse Pictures. Disney arbeitet an "Nottingham & Hood", verfasst von Brandon Barker. Es soll ein familienfreundlicher Abenteuerfilm im Geiste der "Fluch der Karibik"-Reihe werden. Sonys "Hood" wiederum wurde laut "Deadline" als eine rasante Mischung aus "Fast & Furious" und "Mission Impossible" beschrieben. Das Script wurde von den Autoren Cory Goodman und Jeremy Lott verfasst, Jerry Bruckheimer soll als Produzent an Bord sein. Der Film soll dabei der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Ablegern rund um die berühmten Begleiter Hoods werden. Wann die jeweiligen Streifen anlaufen, ist nicht bekannt. Der letzte große Hollywood-Film rund um Robin Hood stammt aus dem Jahr 2010, Hauptdarsteller waren Russell Crowe und Cate Blanchett.

Quelle: teleschau - der mediendienst