Oscar Isaac mag "Star Wars"-Modernisierung nicht

Oscar Isaac mag "Star Wars"-Modernisierung nicht





Auch wenn er nun zur "Star Wars"-Familie gehört, scheut sich Oscar Isaac nicht, ein wenig Kritik am Patriarchen zu üben. Wenn es um die Modernisierungen geht, die George Lucas im Rahmen der Blu-Ray-Neuveröffentlichung der ursprünglichen "Star Wars"-Trilogie (1977 bis 1983) vornahm, denkt der 35-Jährige wie die meisten anderen Fans: "Was er mit der damals vorhandenen Technik auf die Beine gestellt hat, war verdammt großartig. Die Optimierungsversuche mit der neuen Technik machen die Filme für mich als Zuschauer nicht interessanter, im Gegenteil", argumentiert Isaac in der amerikanischen "Huffington Post". Andererseits finde er es beeindruckend, dass sich der "Star Wars"-Schöpfer von den Kritiken nicht aus der Fassung bringen lasse: "Er hat das Ganze erfunden, warum sollte er damit nicht machen, was er möchte?" Details über seine Rolle in "Star Wars: Episode VII" ließ sich der Hauptdarsteller aus "Inside Llewyn Davis" übrigens nicht entlocken. Er verstehe auch nicht, warum sie die Fans so brennend interessieren: "Es macht doch viel mehr Spaß, überrascht zu werden."

Quelle: teleschau - der mediendienst