Freakonomics

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Vermenschlichte Wissenschaften

Über vier Millionen mal ging das Buch "Freakonomics" von Steven Levitt und Stephen J. Dubner seit der Veröffentlichung 2005 über die Ladentheke. Levitt, Wirtschaftsprofessor an der University of Chicago, und "New York Times"-Redakteur Dubner erklären darin Wirtschafts- und Soziologietheorien anhand von alltäglichen Phänomenen. Drogen, Ku Klux Klan, Diktatoren - die gewählten Beispiele sorgten natürlich für Aufmerksamkeit. Im gleichen Stil veröffentlichten die Autoren mithilfe sechs erfahrener Dokumentationsexperten 2010 den gleichnamigen Film. In den USA blieb "Freakonomics" allerdings hinter den Erwartungen zurück. Wohl deshalb startet der Film etwas verspätet nun auch in ausgewählten deutschen Lichtspielhäusern.

Quelle: teleschau - der mediendienst